Open Source

Open Source ist Englisch für „Quelloffen“, was in der Softwareentwicklung bedeutet, dass der Quellcode von Open-Source-Software öffentlich zugänglich ist und von jeder Person vervielfältigt und verändert werden kann. Oft wird Open Source mit Linux, das in den 1990er Jahren entstanden ist, gleichgesetzt. Open-Source-Software gibt es jedoch schon deutlich länger. Das Konzept wurde bereits in den späten 1960er und frühen 1970er Jahren entwickelt. Seitdem hat die Bedeutung von Open-Source-Software (OSS) kontinuierlich zugenommen. So hat sich OSS von einer Nische so weit entwickelt, dass moderne Softwareentwicklung ohne OSS nicht so effizient möglich wäre, wie sie es momentan ist.

 

Was bedeutet Open Source?

  • Der Quellcode ist öffentlich zugänglich
  • Nutzer dürfen die Software verwenden, verändern und weitergeben – je nach Lizenzbedingungen
  • Die Entwicklung erfolgt oft gemeinschaftlich durch Entwickler‑Communities oder Unternehmen
  • Open Source fördert Transparenz, Innovation und Zusammenarbeit

 

Warum ist Open Source wichtig?

  • Keine oder geringe Lizenzkosten
  • Anpassbarkeit: Code kann an eigene Bedürfnisse angepasst werden
  • Sicherheit durch Transparenz: Fehler können schneller entdeckt werden
  • Unabhängigkeit von Herstellern
  • Große Community‑Unterstützung